Vergleichssieger nach Härtegrad

Boxspringbett bis Härtegrad 3

Boxspringbett Edmund

Boxspringbett Edmund

  • Herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Mit punktelatischer Tonnentaschenfederkernmatratze
  • Bequemer Topper aus Visco, Latex oder Kaltschaum
  • In allen Farben und Größen
Doppelbett ab 1.349 €

Boxspringbett bis Härtegrad 4

Boxspringbett William

Boxspringbett William

  • Ideal für Menschen bis 120kg
  • Außergewöhnlich guter Liegekomfort
  • Unterbox 500 und Matratze 260 Federn pro m²
  • Erhältlich in allen Farben und Größen
Doppelbett ab 1.679€

Welcher Härtegrad für wen?

Der Härtegrad einer Matratze wird üblicherweise mit einer Zahl angegeben. Die Härtegrade reichen von H1 (sehr weich) bis H4 (sehr fest), sehr selten werden die Werte von H1 bis H5 eingeteilt. Diese Angaben sind jedoch nicht genormt. Wenn der eine Hersteller den Härtegrad einer Matratze mit H2 angibt, könnte das bei einem anderen Produzenten H3 heißen. Ein Boxspringbetten Vergleich der Härtegrade ist deshalb eher innerhalb der Produktlinie eines Herstellers sinnvoll und nicht zwischen verschiedenen Herstellern. Darüber hinaus helfen weitere Angaben über die Festigkeit der Unterfederung und der Matratze.

Einige Richtwerte zur Wahl des Härtegrades

Wie fest das Bett insgesamt sein sollte, richtet sich nach persönlichen Vorlieben, dem Körpergewicht und auch den Schlafgewohnheiten. Nur zierliche Personen sollten den Härtegrad H2 wählen. Wer gerne fester liegt oder ein Körpergewicht so etwa über 80kg hat, für den sollte der Härtegrad der Matratze eher bei H3 oder H4 liegen. Seitenschläfer fühlen sich zumeist auf weichen Unterlagen wohl, Rücken- und Bauchschläfer sollten zu einer festeren Unterlage greifen. Bei Rückenproblemen sollte man stets eine feste Unterlage auswählen, sich also bei den Härtegradangaben etwas nach oben orientieren.

Der Härtegrad der Matratze

Bei Boxspringbetten kann die Festigkeit des Liegegefühls an drei verschiedenen Stellen angepasst werden: am Boxspring, an der Matratze und am Topper. Im Boxspring kann entweder eine Bonell- oder eine Tonnentaschenfederung verarbeitet sein. Bonellfederungen werden stets weicher empfunden als Taschenfederkerne. Nur Taschenfedersysteme erreichen insgesamt einen sehr festen Härtegrad (H4). Besonders wichtig ist die Matratze. Der Federkern sollte bei der Matratze stets auf einer Tonnentaschenfederung basieren. Bonellfedersysteme sind bei Matratzen nicht zu empfehlen, da selbst kleine und zierliche Personen oftmals zu weich liegen. Der Härtegrad der Matratze richtet sich vor allem nach der Zahl der Federn pro Quadratmeter. Grundsätzlich gilt, je mehr Federn, desto höher der Härtegrad. Zusätzlich können die Federn verstärkt sein, was ebenfalls den Härtegrad erhöht. Der Topper kann ebenfalls das Liegegefühl weicher oder fester erscheinen lassen. Dies sind jedoch nur noch feine Abstufungen, die den Härtegrad nicht deutlich verändern. Ein Topper aus Klimalatex wird dabei weicher empfunden als ein Topper aus Kaltschaum.